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Westernreiten

Das Westernreiten erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Vor einigen Jahren dachte man noch, dass die amerikanischen Westernreiter den Europäern im Westernreiten überlegen wären. Das stimmt heute nicht mehr.

Mittlerweile haben sich auch im europäischen Raum viele Reiterhöfe auf das Westernreiten spezialisiert. Gerade in Deutschland wächst die Anzahl der Turniere im Westernstil stetig, so sind die Teilnehmer den Amerikanern mittlerweile durchaus ebenbürtig geworden und befinden sich auf einem zielbewussten Erfolgskurs.

Da bleibt es nicht aus, dass immer mehr Vereine diesen beliebten Reitsport anbieten. Mit den spanischen Eroberern kamen die Ursprünge des heutigen Westernreitens nach Amerika. Die Siedler ließen sich mit ihren Pferden, Schafen und Rindern im Südwesten des Landes nieder. Zu der damaligen Zeit war das Pferd das einzige Transportmittel, um die Weiten des Landes zu überwinden.

Die alt-spanische Reitweise wurde weitestgehend von den Cowboys übernommen und zusätzlich ausgefeilt, da sie sich hervorragend für die großen Rinder-Herdentriebe eignete.

In Kalifornien entwickelte sich diese Form des Reitens stetig weiter.

In Texas dagegen vermischte sich indessen der spanische und der englische Reitstil miteinander. Der „Texas-Style“ eignete sich für die spezielle Arbeit mit den typischen Texanischen Longhorn Rindern wesentlich besser. Daraus entwickelte sich das heutige Westernreiten, dass eine so große Faszination auf die Westernfreunde ausübt.

 

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